Glossar

Wasserstoffreiches Wasser

Wasserstoff kann Elektronen speichern und wieder abgeben. Aus gewöhnlichem Wasserstoff wird bei Aufnahme von Elektronen aktivierter Wasserstoff. Wie Wissenschaftler herausfanden, besteht auch die Sonne als Energiequelle allen Lebens größtenteils aus aktiviertem Wasserstoff.

Aktivierter Wasserstoff kann dem Körper helfen, freie Radikale abzubauen, denn diese werden mit zusätzlichen Elektronen neutralisiert. Außerhalb biologischer Systeme ist aktivierter Wasserstoff instabil und flüchtig. Er reagiert mit Sauerstoff zu Wasser.

Aquion Aktiv Wasser:

Aquin Aktiv Wasser ist Wasserstoffreiches Wasser.

Organische Verunreinigungen und Medikamentenrückstände wurden vollständig aus dem Wasser entfernt. Schwermetalle sind vollständig oder zu erheblichen Teilen aus dem Wasser entfernt worden. Aquion Aktiv Wasser erfüllt zu 100% die Vorschriften der Trinkwasserverordnung – auch hinsichtlich des ph-Wertes. Durch die Zuführung von Wasserstoff zu Leitungswasser kann beim Trinken der Elektronenmangel, hervorgerufen durch freie Radikale, ausgeglichen werden.

freie Radikale:

Freie Radikale bilden sich bei den Stoffwechselvorgängen in menschlichen Körper wenn ein sauerstoffhaltiges Molekül auseinander bricht.
Sie entstehen bei der Nahrungsaufnahme und durch äußere Einflüsse, wie UV-Licht, Strahlung, Stress und Umweltgifte. Freie Radikale wirken oxidierend, sind am Alterungsprozess aktiv beteiligt und spielen bei Erkrankungen (Herz- Kreislauferkrankungen, Krebs, Rheuma) eine zentrale Rolle. So genannte Antioxidantien, wie Vitamin C und aktivierter Wasserstoff, helfen dem Organismus, freie Radikale abzubauen. Diese wirken Oxidationsvorgängen entgegen, machen freie Radikale unschädlich und sorgen für ein natürliches Gleichgewicht.

Säure-Basen-Haushalt:

Unsere Ernährung und die mit der Nahrung zugeführten Säuren beeinflussen maßgeblich das Säure-Basen-Gleichgewicht. Generell fallen bei den Stoffwechsel-prozessen permanent Säuren als Abfallprodukt der Energiegewinnung in den Zellen an. Befinden sich Säuren und Basen im Ungleichgewicht, droht eine Änderung der spezifischen pH-Verhältnisse und der Körper muss zusätzliche Energie aufwenden. Frische, rohe Nahrung liefert Energie in Form von basische Mineralien und aktivierten Wasserstoff. Diese Energiezufuhr kann der Körper optimal verwerten. Gekochte Nahrung hat einen energetischen Mangelzustand und verbraucht einen Teil der körpereigenen Elektronen. Bei einem Dauerzustand droht Übersäuerung und damit einhergehend eine Reduzierung der körpereigenen Abwehrkräfte.

Was bedeutet antioxidativ

Antioxidativ bedeutet dass die Zellen, und damit unser Körper, vor den Freien Radikalen und damit vor schweren Krankheiten (Krebs, usw.) geschützt werden. Das wird durch die Anwendung eines Antioxidans erreicht. Zu den Antoxidansien zählen Vitamin, Flavoide, und auch bestimmte Hormone. Siehe auch freie Radikale,

Quellwasser

Informationen zu Quellwasser finden Sie bei Wikipedia

Infektanfälligkeit

oder Immunschwäche ist, das drückt ja schon der Name aus, vor allem dann anzunehmen, wenn jemand  viel öfter an Infekten bzw. an Infektionskrankheiten leidet. Das bedeutet wenn Sie mehrfach an Erkältungen oder grippalen Infekten leiden, dann redet man im allgemeinen von Infektanfälligkeit.
Normalerweise fehlen Ihnen dann Vitamine und Spurenelemente. Dieser Mangel an Vitaminen und Spurenelementen schwächt mittelbar Ihr Immunsystem und macht Sie dadurch anfälliger für vielfältige Krankheiten.

Häufiger Anlass für Infektanfälligkeit

Ihnen als Leidtragender einer Infektanfälligkeit stellt sich diese oft wie eine Immunschwäche dar, weil Sie ständig an Halsschmerz, Schnupfen, Bronchitis oder anderweitigen Symptomen der Erkältung heimgesucht werden. Hauptsächlich Kinder und Kleinkinder werden sehr oft von einer Infektanfälligkeit heimgesucht.
Wird eine Diagnose des Blutes durchgeführt dann wird oft festgestellt dass genug Antikörper und ausreichen weiße Blutkörperchen vorhanden sind. Deswegen kann gesagt werden dass keine Immunschwäche vorliegt. Ganz im Gegenteil, es liegt oft einen verstärkte Aktivität des Immunsystems vor. Dieses Hinweis findet man oft bei Krankheiten wie Heuschnupfen, allergischem Asthma oder Neurodermitis.

Häufig ist es nicht die gefürchtete Immunschwäche bzw. Infektanfälligkeit, wie etwa bei AIDS, sondern ist ein Handlung des Immunsystems, dass durch Nervosität und Stress außer sich geraten ist. Und dann tritt das Gegenstück der Immunstärke ein.
Andere Anlässe für Infektanfälligkeit sind:
•    Stoffwechselkrankheiten oder Organschäden
•    Allergien und Unvertäglichkeiten auf Nahrungsmittel
•    Vitamin- und Mineralstoffmangel
•    Schadstoffbelastungen durch Gifte, Industrie- und Autoabgase
•    Nebenwirkungen durch Medikamente
•    Chronische Infektionen (z.B. chronische Bronchitis, Neurodermitis, Pilzerkrankungen im Darm, AIDS)
•    Kalte Luft

Weitere Krankheiten mit Infektanfälligkeit

•    Leukämie
•    HIV Infektion
•    Schilddrüsenunterfunktion
•    Burnout-Syndrom
•    AIDS

Hilfe bei Infektanfälligkeit

Die Hauptsache ist in unserer jetzigen Zeit die richtige Ernährung. Fast alle frischen Lebensmittel, wie Obst und Gemüse haben die wichtigen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die wir zum Leben brauchen.
Jedoch ist es in unserer jetzigen globalen Zeit oft schwer möglich wirklich frisches Obst und Gemüse zu erhalten. Durch die langen Transportwege und die Umweltbelastungen durch Umweltgifte wie Blei, Kadmium usw. oder Pestizide in den Anbauländern ist Obst und Gemüse belastet und hat zu wenig Vitamine und Spurenelemente
Weiterhin kann man die Infektanfälligkeit durch ein gesundes Leben mit viel Sport, gesunder Luft, wenig Stress und Aufregung und den Verzicht auf Rauchen und Alkohol gut vorbeugen und sein Immunsystem und Abwehrkräfte stärken.
Bei krankhaft bedingter Infektanfälligkeit sollte zunächst die ursächliche Erkrankung behandelt werden.

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